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So bekommen Sie trotzdem Kredit

Mal eine Rechnung vergessen und die Mahnung übersehen, schon ist es passiert: Bei der Schufa wird ein negativer Eintrag gespeichert. Was auf den ersten Blick wie eine ärgerliche Kleinigkeit wirkt, kann sich mit der Zeit als großes Problem entpuppen. Denn eine „schlechte Schufa“ bedeutet zum Beispiel, dass es bei den meisten Banken in Deutschland keinen Kredit mehr gibt. Oftmals sind nicht einmal der Abschluss einer Ratenzahlungsvereinbarung im Geschäft oder ein neuer Handyvertrag möglich.

Es gibt also gute Gründe, negative Schufa-Merkmale zu verhindern und gegen bereits vorhandene Einträge vorzugehen. Das führt jedoch leider oftmals nicht zum Erfolg – und das rächt sich spätestens dann, wenn man das nächste Mal frisches Geld braucht. Eine Kreditanfrage bei der Hausbank und bei anderen großen Geldinstituten wird dann mehr oder weniger automatisch abgelehnt. Ausgesprochen oder unausgesprochen ist stets die „schlechte Schufa“ der Grund. Selbst wenn ein relativ hohes Einkommen vorhanden ist, führen allein die negativen Schufa-Merkmale dazu, dass die Einschätzung der Banken lautet: „nicht kreditwürdig“.

Zum Glück für die Betroffenen sind jedoch nicht alle Banken gleich. Es gibt durchaus auch Institute, die ihre Kreditentscheidung nicht allein auf der Basis von (oft sehr alten) Einträgen bei der Schufa treffen. Diese Banken schauen sich vielmehr die Situation des Interessenten im Hier und Jetzt an. Und wenn die Prüfung ergibt, dass sich der Verbraucher sein Darlehen problemlos leisten kann, dann gibt es sehr oft eine Zusage.

Es kann sich in diesem Fall um einen Kredit ohne Schufa handeln, es kann allerdings auch ein „ganz normaler“ Kredit sein – je nachdem, wie gravierend die Negativmerkmale bei der Schufa sind. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Zusage in solchen Fällen in aller Regel nicht von einer der großen Banken kommt, die jeder kennt. Vielmehr handelt es sich um kleinere, privat geführte Geldhäuser. Man findet sie sowohl im Inland als auch im benachbarten Ausland. Eine gute Hilfe sind erfahrene Kreditbroker wie Bon-Kredit, die ohne Vorkosten das beste Angebot von verschiedenen Banken heraussuchen – auch und gerade dann, wenn die Schufa-Auskunft ein paar Schönheitsfehler hat.

Konto dauerhaft im Minus? Jetzt handeln!

kontominus-dispoEin negativer Kontostand ist ein klares Alarmsignal, wenn dieser Zustand länger als sechs bis maximal acht Wochen anhält. Dann nämlich handelt es sich nicht mehr um einen vorübergehenden Engpass, sondern um ein strukturelles Problem. Und dieses Problem kann nur mit einem klaren Plan gelöst werden.

Schritt eins ist eine ehrliche und schonungslose Analyse. Wenn es finanziell eng wird, neigen viele Menschen dazu, den Kopf in den Sand zu stecken oder auf ein kleines Wunder zu hoffen. Beides ist aber in den meisten Fällen nicht besonders hilfreich – eher im Gegenteil: Denn je länger man die Dinge (in die falsche Richtung) laufen lässt, desto schwerer wird es später, das Ruder herumzureißen. Es geht also darum, sich klar zu machen, warum das Konto im Minus ist und auf den Cent genau zu ermitteln, wie viel Geld für den Kontoausgleich erforderlich ist.

In Schritt zwei geht es darum, dieses Geld zu beschaffen. Gibt es irgendwo Reserven, zum Beispiel auf einem schlecht oder gar nicht verzinsten Sparkonto? Dann ist es angesichts der oft sehr hohen Dispozinsen sicher sinnvoll, das Konto mit dieser Reserve ins Plus zu bringen. Gibt es keine Rücklagen oder sollen diese aus guten Gründen nicht angetastet werden, kann ein Ratenkredit die Lösung sein. Dieser Plan geht auf, weil die Zinsen für einen normalen Kredit normalerweise deutlich niedriger sind als die Dispozinsen. Es lohnt sich also, nur die Zinsen für den Ratenkredit zu zahlen und sich dadurch von den hohen Zinsen für den Dispokredit zu befreien.

Schritt drei hängt mit Schritt zwei zusammen, weist aber mehr in die Zukunft. Ein akutes Finanzproblem zu lösen, ist eine schöne Sache. Doch wenn schon nächsten oder übernächsten Monat erneut Minuszahlen auf dem Kontoauszug auftauchen, ist in Wahrheit nicht viel gewonnen. Es geht deshalb um eine realistische Planung der kommenden Ausgaben. Hier sollten sowohl geplante Aufwendungen berücksichtigt werden als auch solche Ausgaben, die überraschend auftauchen können. Ist zum Beispiel Geld übrig für den Fall, dass das Auto in die Werkstatt muss oder dass die Waschmaschine streikt? Was passier, wenn der Energieversorger eine Nachzahlung haben will oder das nächste Mal die Versicherungsbeiträge abgebucht werden?

Für geplante und ungeplante Ausgaben sollte ein ausreichender Puffer zur Verfügung stehen. Und dieser Puffer sollte eben nicht der Dispokredit als scheinbar einfachster Weg sein. Besser ist es, den Ratenkredit etwas großzügiger zu kalkulieren: Ist das Konto mit 3.000 Euro im Minus, nimmt man zum Beispiel 5.000 Euro Kredit auf. Die 2.000 Euro wandern dann als Reserve aufs Konto und bleiben dort auch möglichst lange. Das ist der beste Schutz gegen ein erneutes Abrutschen in den teuren Dispokredit.

Wie viel Kredit kann ich mir leisten?

Wenn eine größere Anschaffung ansteht, stellt sich zunächst oft die Frage: Was kann ich mir eigentlich leisten? Projekte mit hohen Kosten wie eine komplette Renovierung der Wohnung oder die Anschaffung eines Autos werden in vielen Fällen per Kredit finanziert. Deshalb lautet die Frage also auch: Wie viel Kredit kann ich mir leisten?

Den monatlichen Spielraum ermitteln

Ein Kredit passt gut zum Kreditnehmer, wenn er das Geld für die monatlichen Raten problemlos aufbringen kann. Zu diesem Zweck müssen also jeden Monat nach Abzug der Kosten ausreichend freie Mittel vorhanden sein.

Um den aktuellen finanziellen Spielraum zu ermitteln, addiert man zunächst seine Einnahmen – also das Gehalt und gegebenenfalls weitere Einkünfte. Dann kommen die regelmäßigen Ausgaben an die Reihe: Miete, Strom und Wasser, Versicherungen, Kosten für Lebensmittel, Kleidung, Hobbys etc.

Nun zieht man die Ausgaben von den Einnahmen ab. Je nachdem, wie groß die verbleibende Summe ist, lässt sich ein mehr oder weniger hoher Kredit realisieren.

Banken prüfen die Tragfähigkeit

So ähnlich wie es jeder Kreditinteressent im Vorfeld des Antrags machen sollte, geht später auch die Bank vor. Auch sie prüft die Tragfähigkeit des angedachten Kredits. Sie prüft also anhand der vorgelegten Unterlagen ebenfalls, ob die Finanzierung realistisch ist.

Die richtige Kreditsumme finden

Wer zu einer Bank geht und dort nach einem Kredit fragt, der muss in der Regel bereits wissen, wie viel Geld er sich leihen möchte. Bei spezialisierten Kreditvermittlern wie Bon-Kredit gibt es jedoch auch die Möglichkeit der persönlichen Beratung. Per Mail oder am Telefon können grundlegende Fragen geklärt werden – und dann rechnen die Finanzierungsexperten im zweiten Schritt aus, welche Summe mit welcher monatlichen Belastung möglich wäre. Sie berücksichtigen dabei natürlich auch unterschiedliche Laufzeiten.

Kreditanfrage abgelehnt? Soforthilfe für frisches Geld

geld-soforthilfeWerbung und Wirklichkeit liegen manchmal ganz schön weit auseinander. Das gilt auch, wenn es um Werbung für Kredite aller Art geht. Millionen Verbraucher in Deutschland haben schon am eigenen Leib erfahren müssen, dass Darlehen eben nicht so einfach und schnell vergeben werden wie es die Banken in der Werbung versprechen. In Wahrheit wird die übergroße Mehrzahl der Kreditanfragen abgelehnt. Wenn es Sie ebenfalls getroffen hat, dann brauchen Sie aber nicht den Kopf in den Sand zu stecken. Und Sie müssen Ihre Finanzierungspläne auch nicht vorschnell aufgeben. Denn wenn Sie an der richtigen Stelle nach Ihrem Darlehen suchen, können Sie im zweiten oder dritten Anlauf doch noch Erfolg haben.

Deshalb lehnen große Banken Kredite ab

Wenn Ihre Kreditanfrage bei der Hausbank oder bei einem anderen großen Institut abgelehnt wird, dann kann es dafür verschiedene Gründe geben – zum Beispiel eine „schlechte Schufa“ oder ganz allgemein eine zu schwache Bonität, etwa wegen eines relativ geringen Gehaltes. So ärgerlich eine Absage auch ist, sie bedeutet keineswegs das endgültige Aus für Ihren Kreditwunsch. Sie müssen nur einfach bei anderen Kreditgebern nachfragen. Der Vermittler Bon-Kredit beispielsweise ist seit mehr als vier Jahrzehnten dafür bekannt, dass er auch bei negativer Schufa und anderen Problemen günstige Kredite beschaffen kann. Das wird durch die Zusammenarbeit mit verschiedenen Bankpartnern im In- und Ausland möglich. Die üblichen Ablehnungsgründe der großen Banken, insbesondere die „schlechte Schufa“, gelten hier nicht.

Auch bei schlechter Schufa schnell zum Kredit

Wenn es um die Kreditprüfung geht, dann agieren die Partner von Bon-Kredit wesentlich großzügiger als die großen Konzernbanken. Sie lassen sich von Negativeinträgen bei der Schufa nicht abschrecken, und auch bereits laufende Darlehen sind kein Problem.

Wann ist ein Kredit „zur freien Verwendung“?

kredit-freieverwendungKredit zur freien Verwendung – klingt gut, aber was ist das eigentlich? Im Kern handelt es sich um ein Darlehen, das nicht an einen bestimmten Zweck gebunden ist. Der Kreditnehmer kann also selbst entscheiden, was er mit der Finanzierungssumme unternehmen möchte. Vom Kauf eines Autos über die Anschaffung neuer Möbel bis hin zur Finanzierung eines Traumurlaubs ist alles möglich.

Kredite zur freien Verwendung unterscheiden sich somit wesentlich von zweckgebundenen Darlehen wie sie beispielsweise zum Kauf oder Bau von Immobilien vergeben werden. Auch klassische Kfz-Kredite, bei denen als Sicherheit der Kfz-Brief bei der Bank hinterlegt werden muss, können ausschließlich für den genehmigten Zweck (nämlich den Erwerb eines bestimmten Autos) verwandt werden.

Unterschiede zu zweckgebundenen Krediten

Wenn ein bestimmter Verwendungszweck mit der Bank vereinbart wird, steckt dahinter meist die Idee, einen Gegenwert für die Finanzierungssumme zu sichern. Ein Auto beispielsweise stellt ebenso einen Wert dar wie eine Immobilie. Dieser könnte, falls der Kreditnehmer mit seinen Ratenzahlungen in Rückstand geriete, von der Bank „verwertet“ werden. Es gibt also im Fall des Falles einen Hebel für die Bank, mit dem sie trotz Zahlungsausfalls an ihr Geld kommt. Das erhöht die Sicherheit für das Institut, und deshalb können bei zweckgebundenen Finanzierungen in der Regel günstigere Zinsen angeboten werden.

Anders herum: Wer volle Flexibilität haben und mit dem geliehenen Geld tun möchte, was er will, der muss in vielen Fällen geringfügig höhere Zinsen in Kauf nehmen. Dafür entfällt bei dieser Art der Finanzierung die Prüfung des Investitionsobjektes (zum Beispiel Auto oder Immobilie), weshalb Zusage und Auszahlung schneller erfolgen können.

Kredite: Worauf es beim Zinsvergleich ankommt

Wer sparen will, der muss vergleichen – das gilt natürlich auch für Kredite. Beim Vergleich verschiedener Darlehen gibt es allerdings einige wichtige Punkte zu berücksichtigen.

Fehler Nummer Eins beim Kreditvergleich: Sie achten nicht auf die effektiven Jahreszinsen. In ihrer Webung für Kredite machen die Banken verschiedene Angaben zum Zinssatz. Entscheidend für Ihren Kreditvergleich ist aber allein der Effektivzins. Dies ist der einzige Zinssatz, der Gebühren und eventuelle sonstige Kosten beinhaltet. Nur ein detailliertes Angebot mit dem effektiven Zinssatz verrät Ihnen also wirklich, ob eine Finanzierung günstig ist. Vergleichen Sie verschiedene Offerten miteinander, muss deshalb immer der effektive Jahreszins das entscheidende Kriterium sein.

Fehler Nummer Zwei: Sie fragen bei verschiedenen Banken nach unterschiedlichen Summen. Beantragen Sie bei Bank A 5.000 Euro und bei Bank B 10.000, können Sie die Angebote anschließend nicht wirklich miteinander vergleichen. Denn auch die Kredithöhe und – ganz wichtig – die Laufzeit haben Einfluss auf die Konditionen Ihres möglichen Kredites. Deshalb ist es wichtig, dass Sie bei verschiedenen Anbietern dieselben Rahmenbedingungen zugrunde legen. Nur dann liefert Ihnen ein Zinsvergleich tatsächlich belastbare Ergebnisse.

Die beste Laufzeit für Ihr Darlehen

Kredit ist nicht gleich Kredit – zwischen den Darlehen verschiedener Banken gibt es teilweise große Unterschiede. Selbst wenn die Kreditsumme exakt gleich ist, können sich bei den Zinsen und damit auch bei den monatlichen Raten extreme Abweichungen ergeben.

Doch auch innerhalb nur einer Bank gibt es viele verschiedene Darlehen. Das liegt zum einen daran, dass die Konditionen für jeden Kreditnehmer individuell berechnet werden. Zum anderen spielt die Laufzeit des Vertrags eines Rolle. Sie hat erhebliche Auswirkungen auf diesen Zinssatz und auf die monatliche Belastung. Um die optimale Variante zu finden, sollte man sich deshalb von der Bank verschiedene Möglichkeiten ausrechnen lassen.

Die üblichen Kreditlaufzeiten liegen zwischen 12 und 120 Monaten. Als Kreditnehmer hat man also zwischen einem und zehn Jahren Zeit, um das geliehene Geld zuzüglich der Zinsen an die Bank zurückzuzahlen. Extrem lange Laufzeiten von 100 und mehr Monaten sind in der Regel nur bei sehr hohen Kreditsummen und bei Immobilienfinanzierungen sinnvoll. Bei Ratenkrediten mit so langer Laufzeit verlangen die Banken nämlich oft relativ hohe Zinsen. Sie sichern sich damit für den Fall ab, dass das allgemeine Zinsniveau im nächsten Jahrzehnt wieder ansteigt – und das ist mehr als wahrscheinlich.

Kürzere Laufzeiten sind zumeist mit günstigeren Zinsen verbunden, so dass die Gesamtkosten für das Darlehen gering bleiben. Allerdings muss mit jeder Monatsrate ein größerer Teil der Restschuld getilgt werden – mit der Folge, dass die Monatsraten entsprechend höher ausfallen als bei langen Laufzeiten. Bei einem relativ hohen Einkommen ist das zumeist kein Problem. Wer jedoch mit spitzem Bleistift rechnen muss, sollte lieber eine etwas längere Laufzeit zwischen 48 und 72 Monaten wählen. In diesem Bereich sind die Zinsen zumeist noch recht attraktiv, zugleich bleiben die monatlichen Kreditraten in einem überschaubaren Rahmen.

Schlechte Schufa? So bekommen Sie trotzdem Kredit

Eine schlechte Schufa und der Wunsch nach einem Kredit schließen sich normalerweise aus. Denn bei einer negativen Kreditauskunft vergeben große Banken in der Regel keine Darlehen. Das bedeutet: Schon eine vergessene Handyrechnung oder ein zu spät gezahlte Rate kann dazu führen, dass Sie wegen negativer Schufa-Merkmale keinen Kredit bekommen.

Bedeutet dies, dass Sie sich überhaupt kein Geld mehr von der Bank leihen können? Nein, das heißt es nicht – denn zum Glück gibt es genügend Alternativen, bei denen eine schlechte Schufa keine Rolle spielt.

Die Rede ist von Banken, die sich bei ihrer Kreditentscheidung nicht einseitig auf die Schufa-Auskunft verlassen – sondern die wissen, dass eigentlich ganz andere Faktoren entscheidend sind für die Frage ob man sich einen Kredit leisten kann oder nicht. Denn wichtiger als Informationen über das Zahlungsverhalten in der Vergangenheit ist ja die aktuelle finanzielle Situation. Es geht also darum, ob sich ein Kreditinteressent die gewünschte Finanzierung leisten kann, d.h. ob sein Einkommen ausreicht.

Banken, die Kredite auch bei schlechter Schufa oder sogar Kredite ohne Schufa vergeben, überprüfen deshalb die momentane finanzielle Situation der Kreditinteressenten. Von einem zu geringen Schufa-Score hingegen lassen sich sich nicht abschrecken.

Kreditaufnahme: Zu zweit bessere Konditionen rausholen

Kredit zu zweit aufnehmen und Geld sparenZu zweit ist man stärker als allein – das gilt in vielen Bereichen des Lebens und ganz sicher auch bei der Verhandlung über einen Kredit. Banken vergeben umso lieber ein Darlehen, je größer die Sicherheit auf Seiten des Kreditnehmers ist. Verdient der Kunde viel Geld und hat er zum Beispiel eine Immobilie oder einen Bausparvertrag, bedeutet das aus Sicht der Bank ein geringes Risiko.

Kunden mit einem eher geringen Einkommen hingegen, die über keine besonderen Sicherheiten verfügen, gelten für die Kreditabteilungen der Banken als risikoreicher. Die Gefahr, dass das Darlehen nicht ordnungsgemäß zurückgezahlt wird, erscheint ihnen hier höher.

Das individuell berechnete Risiko wiederum hat direkte Auswirkungen auf die Höhe der Zinsen und somit auf die Kosten des Kredites. Ein geringes Risiko wird von den Geldhäusern logischerweise mit niedrigen Zinsen belohnt. Ein gewisser Risikoaufschlag hingegen verteuert das Darlehen.

Für Sie als Kreditnehmer gilt es also, das Risiko der Bank zu minimieren. Je mehr Sicherheiten Sie bieten können, desto mehr wird Ihnen das Geldhaus bei den Konditionen entgegenkommen. Und bei diesen Sicherheiten muss es sich keineswegs immer ganz unmittelbar um materielle Güter handeln. Ein simpler Trick, den viele Paare nutzen können: Sie beantragen den Kredit einfach gemeinsam und verdoppeln damit auf einen Schlag die Sicherheit für die Bank.

Die „Sicherheit“, das ist bei einem normalen Ratenkredit das Einkommen des Kreditnehmers. Ein Antragsteller bedeutet ein Einkommen. Bei zwei Antragstellern hat die Bank jedoch ein doppeltes Einkommen – und somit eine größere Chance, die vereinbarten Raten in jedem Fall zu erhalten. Dabei spielt es keine Rolle, ob das Paar verheiratet ist oder nicht. Das Ergebnis des gemeinsamen Kreditantrags sind in den meisten Fällen deutlich bessere Konditionen als bei nur einem Antragsteller.

Sofortkredit: Welche Kreditsumme ist möglich?

Viele Kreditinteressenten beschäftigen sich mit der Frage, wie viel Kredit sie sich maximal „leisten“ können. Denn das Budget entscheidet zum Beispiel beim Autokauf oder bei der Anschaffung von neuen Möbeln darüber, was möglich ist. Für einen Sportwagen oder einen luxuriösen Geländewagen muss man eben mehr Geld auf den Tisch legen als für einen kleinen Stadtflitzer. Und wenn das Budget nicht für einen Neuwagen reicht, entscheidet man sich stattdessen für einen gepflegten Gebrauchtwagen.

Eine allgemein gültige Antwort auf die Frage: Welche Kreditsumme kann ich bekommen? Ist jedoch nicht möglich. Vielmehr ist immer ein konkretes Angebot eines Kreditvermittlers oder einer Bank erforderlich. Erst dann sieht man Schwarz auf Weiß, welchen Kredit man tatsächlich erhalten kann.

Normalerweise legt man als Kreditinteressent selbst die gewünschte Kreditsumme fest und erfährt dann kurze Zeit später, ob eine Finanzierung in dieser Höhe möglich ist. Das ist jedoch keine Antwort auf die Frage, welche Summe maximal möglich wäre.

Wer das wissen will, sollte sich am besten an erfahrene Kreditexperten wie die Berater von Bon-Kredit wenden. Das Unternehmen hat über 40 Jahre Erfahrung mit Krediten aller Art und kann sehr schnell sehr verlässliche Aussagen machen. Auf der Basis des persönlichen Einkommens und der regelmäßigen Ausgaben errechnen die Kreditexperten, welche Kreditsumme höchstens möglich ist.

Sie nehmen dabei alle Möglichkeiten in den Blick und geben konkrete Tipps – so lassen sich zum Beispiel mit einer langen Laufzeit die monatlichen Raten auch bei hohen Kreditsummen in einem überschaubaren Rahmen halten.