Archiv für den Monat: Juli 2020

Wo gibt es Kredite zur freien Verwendung?

Kredite zur freien Verwendung – wo bekommt man sie?

Die Antwort: Fast jede Bank hat sie im Angebot. Aber: Nicht jeder Interessent kommt auch bei jedem Geldhaus tatsächlich zum Zug. Oft ergeben sich im Rahmen der Kreditprüfung Hindernisse, die einer schnellen Genehmigung und Auszahlung entgegenstehen. Deshalb ist es wichtig, an der richtigen Stelle nach einem Darlehen zu suchen.

Kredit von der Hausbank: Einfach, aber oft zu teuer

Der simpelste Weg bei der Kreditsuche führt zur Hausbank. Hier ist man schon bekannt, und die Bank hat alle relevanten persönlichen Daten. Wenn das Einkommen ausreicht und die Schufa ok ist, gibt es deshalb oft schnell eine Zusage für den Wunschkredit.

Aber: Der bequemste Weg ist bekanntlich keineswegs immer der beste. Und in diesem Fall kann er sogar sehr teuer werden. Denn die Hausbank unterbreitet ihren bestehenden Kunden oft nur wenig attraktive Angebote. Der effektive Jahreszins ist dann häufig deutlich höher als bei Neukunden.

Hinzu kommt: Viele klassische Banken mit einem engmaschigen Filialnetz können mit den Kreditkonditionen aus dem Internet unmöglich mithalten. Sie haben viel höhere Kosten und müssen schon deshalb höhere Zinsen verlangen.

Geld sparen mit Krediten per Internet

Die Kreditsuche per Internet ist da im direkten Vergleich oft sehr viel günstiger. Insbesondere wenn Sie einen Kreditvermittler einschalten, können Sie jede Menge Geld sparen. Warum? Ganz einfach: Ein Vermittler arbeitet nicht nur mit einer Bank zusammen, sondern mit einer ganzen Reihe von Instituten. Er hat also eine große Auswahl, wenn es darum geht, die günstigste Finanzierung für Sie zu finden.

Einer der besten Anbieter von Krediten mit und ohne Schufa per Internet ist Bon-Kredit. Das Unternehmen verfügt über mehr als 40 Jahre Erfahrung und punktet mit nachweislich Tausenden zufriedenen Kunden. Hier geht es direkt zur Webseite des Unternehmens.

Konto im Minus? Dieser Sofort-Plan hilft

11-konto-minusWenn das Konto im Minus ist, kann der Blick auf die Kontoauszüge schon mal Sorgenfalten auf der Stirn auslösen. Denn nicht nur die Summe hinter dem Minuszeichen ist das Problem, sondern es sind vor allem die Zinsen für die Überziehung. Wenn der Kontostand negativ ist, bedeutet dies, dass der betroffene Kunde einen Dispositionskredit seiner Bank in Anspruch nimmt. Dieser Dispo wird einmal vereinbart und steht dann immer zur Verfügung.

Genau diese leichte Verfügbarkeit ist ein Teil des Problems, denn sie verführt dazu, den Dispo auch tatsächlich zu schnell zu nutzen. Viele Verbraucher sehen den mit der Bank vereinbarten Verfügungsrahmen sogar fast wie ein Guthaben an. Nur dass das Geld in Wahrheit nicht ihnen gehört, sondern der Bank. Und die „Leihgabe“ lässt sich das Institut teuer bezahlen: Die Zinsen für Dispokredite sind in aller Regel deutlich höher als die Zinsen für normalen Ratenkredite. Selbst bei vergleichsweiser guter Bonität ihres Kunden bewegen sich die Banken hier schnell im zweistelligen Bereich – und das in Zeiten, in denen die Leitzinsen der Zentralbanken weltweit immer noch nahe Null liegen.

Ist ein Dispokredit generell etwas „Schlechtes“? Natürlich nicht. Er hat durchaus seine Berechtigung als schnelle und unkomplizierte Lösung, wenn akute Finanzengpässe drohen. Wenn unerwartete Rechnungen ins Haus flattern, das Auto kaputt geht oder die Waschmaschine streikt – dann reicht der Kontostand oft nicht aus, um alle Kosten zu decken. Der Dispo dient in einem solchen Fall als „Puffer“, der die Zahlungsfähigkeit erhält und die drängenden Probleme – scheinbar – löst. Wirklich gelöst sind sie natürlich nicht, sondern eher verschoben. Denn logischerweise will die Bank das verliehene Geld zurückhaben, und die Zinskosten steigen mit jedem Tag.

Gelingt der Kontoausgleich nach einigen Wochen (zum Beispiel mit dem nächsten Gehaltseingang), dann ist alles gut. Klappt das aber nicht und bleibt das Konto über einen längeren Zeitraum im Minus, dann ist aktives Gegensteuern gefragt. Konkret bedeutet das: Es gilt dafür zu sorgen, dass der Kontostand wieder ins Positive dreht oder dass zumindest eine „schwarze Null“ erreicht wird. Reichen die „normalen“ Zahlungseingänge, vor allem das Gehalt, dazu nicht aus, braucht es einen „Plan B“. Und dieser kann in der Aufnahme eines Sofortkredits bestehen, mit dem das Konto ausgeglichen wird.

Also Schulden gegen Schulden tauschen, mögen Kritiker da einwenden. Im Prinzip schon, aber die Zinsen sind der entscheidende Faktor: Wenn die Effektivzinsen des Ratenkredits deutlich niedriger sind als die Dispozinsen, dann macht der Verbraucher ein gutes Geschäft.