Archiv für den Monat: August 2019

Kredite zusammenfassen? Oft eine gute Idee

kreditzusammenfassenHier ein schneller Kredit, dort eine Ratenzahlung, dann noch die Kreditkarte(n) und dazu der Dispo – angesichts diverser Finanzierungen kann man schon einmal den Überblick verlieren. Da ist es häufig eine gute Idee, bestehende Kredite zusammenzufassen. Anschließend zahlt man nur noch eine Rate an einen Kreditgeber, und ganz nebenbei lässt sich oft auch noch eine Menge Geld sparen.

Einer für alle

Die Idee ist ebenso simpel wie überzeugend: Statt an zwei, drei oder mehr Kreditgeber zu zahlen, hat man nach einer Zusammenfassung fortan nur noch einen Ansprechpartner. Noch wichtiger: Für den einen (und größeren) Kredit bekommt man oft deutlich bessere Konditionen angeboten als für die bereits laufenden Finanzierungen. Das birgt die Chance auf eine sofortige Reduzierung der monatlichen Belastung. Fällt die künftige Rate spürbar niedriger aus als die Summe der bisherigen Ratenzahlungen, vergrößert sich der finanzielle Spielraum nachhaltig.

Erst den neuen Kredit finden, dann die alten kündigen

Formal bedeutet die Zusammenfassung von Krediten die Kündigung der bestehenden Verträge und den Abschluss eines neuen Kreditvertrags. Da mit der Kündigung bei den alten Darlehen die Restsummen sofort fällig werden, muss vorab auf jeden Fall die neue Finanzierung unter Dach und Fach gebracht werden. Eine gute Adresse hierfür sind Kreditvermittler, die sich um die komplette Abwicklung kümmern. Sie verhandeln für ihre Kunden das neue Darlehen und sorgen außerdem dafür, dass an die „alten“ Banken die jeweils fälligen Summen überwiesen werden. Liegt die neue Kreditsumme höher als die Summe der noch offenen Restbeträge aus den Altverträgen, bekommt der Kreditnehmer diesen „Überschuss“ direkt auf sein Konto überwiesen.

Vorsicht vor „Finanzsanierungen“

Leider sind nicht alle Angebote im Zusammenhang mit Kreditablösungen seriös. Insbesondere bei so genannten „Finanzsanierungen“ sollten Verbraucher vorsichtig sein. Oftmals verbergen sich dahinter nämlich nur kostenpflichtige „Services“, die einen Überblick über bestehende Verbindlichkeiten versprechen – die jedoch keine Kreditvermittlung und somit auch kein frisches Geld beinhalten.

Autokredit trotz schlechter Schufa: Geht das?

Eine schlechte Schufa hat schon so manchen Traum von einem neuen Auto zunichte gemacht. Egal, ob es tatsächlich um einen Neuwagen oder aber um einen guten Gebrauchten geht: Viele potenzielle Käufer benötigen eine Finanzierung, um ihr Wunschauto anschaffen zu können. Wenn sie genug verdienen und auch ihre Schufa einigermaßen „sauber“ ist, stellt die Suche nach einer Finanzierung zumeist kein allzu großes Problem dar. Wer hingegen eine „schlechte Schufa“ hat, der bekommt von den Banken oft nur ein „Nein“ als Antwort auf seine Anfrage.

Bedeutet eine solche Absage, dass der Autokauf unmöglich wird? Nicht, wenn man stattdessen bei spezialisierten Banken und Kreditvermittlern nach einem Darlehen fragt. „Spezialisiert“ bedeutet: Man sucht sich solche Anbieter, bei denen nicht allein die Schufa-Auskunft im Zentrum der Kreditprüfung steht. Dort geht es stattdessen um die Frage, ob sich ein Interessent das gewünschte Darlehen leisten kann. Wenn das Einkommen nach Abzug der Fixkosten ausreicht, ist der Autokredit möglich – auch wenn negative Schufa-Merkmale vorhanden sind und auch dann, wenn andere schon abgelehnt haben.

Wie findet man einen Autokredit trotz Schufa? Man bekommt solche Darlehen nicht bei den großen Banken und somit auch nicht bei der eigenen Hausbank. Man sollte sich vielmehr an erfahrene und bekanntermaßen seriöse Kreditvermittler wie Bon-Kredit wenden. Dort arbeiten Kreditprofis, die über jahrzehntelange Erfahrung verfügen und die auch in eher schwierigen Fällen die richtigen Geldgeber finden.