Archiv für den Monat: Januar 2019

Einkommen zu gering? So gibt es trotzdem Kredit

Die Höhe des Einkommens gehört zu den entscheidenden Faktoren bei einer Kreditanfrage. Nur wer genug verdient, ist aus Sicht der Banken kreditwürdig. Das ergibt sich nicht nur aus der Geschäftspolitik der Geldhäuser, sondern ist auch eine rechtliche Notwendigkeit. Denn die Banken sind per Gesetz zu einer sogenannten Tragfähigkeitsprüfung verpflichtet. Sie müssen also überprüfen, ob sich ein Kunde das gewünschte Darlehen wirklich leisten kann. Nur wenn diese Prüfung positiv ausfällt, dürfen die Banken den Kredit bewilligen und das Geld auszahlen.

Bei den meisten Banken und Kreditvermittlern sind Finanzierungen ab einem Nettoeinkommen von etwa 1.300 Euro möglich. Das bedeutet allerdings nicht, dass man zum Beispiel mit 1.500 oder 1.800 Euro netto im Monat automatisch eine Zusage bekommt. Vielmehr müssen neben den Einnahmen auch die Ausgaben berücksichtigt werden, also zum Beispiel die Kosten für Miete und Lebensmittel, für Versicherungen, fürs Auto usw. Dafür existiert eine Haushaltspauschale, die vom Einkommen abgezogen wird. Gibt es weitere Kostenfaktoren wie beispielsweise Ratenzahlungen für bestehende Kredite, wird auch dieser Betrag abgezogen.

Nur wenn am Ende der Berechnung ausreichend freies Einkommen übrig bleibt, kann und darf die Bank Ja zum Kredit sagen. Wer zu wenig verdient, auf sein Darlehen aber nicht verzichten möchte, der kann sich einen zweiten Antragsteller suchen. Das können der Lebenspartner, Eltern oder Freunde sein. Wichtig ist, dass der Mitantragsteller möglichst solvent ist. Die Bank bekommt dann mit dem zweiten Antragsteller quasi eine doppelte Sicherheit – und kann deshalb den Kredit auch dann freigeben, wenn das Einkommen des Kreditnehmers allein für eine Zusage nicht ausgereicht hätte.

Welche Summe bekomme ich maximal schufafrei?

Wer einen Eintrag bei der Schufa hat (oder sogar mehrere), der stößt mit seinem Wunsch nach einem Kredit bei den meisten großen Banken auf taube Ohren. Egal, ob es sich um die eigene Hausbank oder eine andere Großbank handelt: Die Absage kommt bei einem zu niedrigen Schufa-Score beziehungsweise bei Negativmerkmalen in der Auskunft beinahe automatisch.

Auch mit einer „schlechten Schufa“ muss allerdings niemand die Hoffnung auf einen Kredit vorschnell aufgeben, schließlich existiert mit dem Kredit ohne Schufa eine ebenso bewährte wie diskrete Alternative. Entsprechende Angebote gibt es zwar nicht bei deutschen Geldhäusern, dafür aber bei Banken im nahen Ausland, zum Beispiel in der Schweiz und in Liechtenstein. Der beste Ansprechpartner für solche Finanzierungen ist in aller Regel ein Kreditvermittler, der über die entsprechenden Kontakte verfügt. Unsere Empfehlung ist hier der Anbieter Bon-Kredit aus der Schweiz, der mehr als vier Jahrzehnte Erfahrung vorweisen kann und zu den nachweislich seriösen Kreditbrokern zählt.

Was muss man über Kredite ohne Schufa wissen?

Auch wenn die Annahmerichtlinien weniger streng sind als bei „normalen“ Finanzierungen, so sind schufafreie Darlehen in gewisser Weise doch stärker reglementiert. Die Kreditsumme zum Beispiel kann nicht nach Belieben frei gewählt werden, sondern es stehen nur vorab definierte Summen zur Verfügung. Klassischerweise kann der Kredit ohne Schufa entweder eine Höhe von 3.500 oder 5.000 Euro haben.

Seit kurzem hat Bon-Kredit in diesem Zusammenhang sein Angebot erweitert: Zusätzlich zum schufafreien Kredit über 3.500 und 5.000 Euro sind dort nun auch 7.500 Euro schufafrei zu haben. Mit dieser neuen Variante vergrößert Bon-Kredit also den Spielraum für alle Kunden mit Schufa-Einträgen erheblich.

Wer sich den neuen Kredit ohne Schufa sichern will, der gelangt hier direkt zur Webseite von Bon-Kredit.