Archiv für den Monat: Juni 2017

Konto dauerhaft im Minus? Jetzt handeln!

kontominus-dispoEin negativer Kontostand ist ein klares Alarmsignal, wenn dieser Zustand länger als sechs bis maximal acht Wochen anhält. Dann nämlich handelt es sich nicht mehr um einen vorübergehenden Engpass, sondern um ein strukturelles Problem. Und dieses Problem kann nur mit einem klaren Plan gelöst werden.

Schritt eins ist eine ehrliche und schonungslose Analyse. Wenn es finanziell eng wird, neigen viele Menschen dazu, den Kopf in den Sand zu stecken oder auf ein kleines Wunder zu hoffen. Beides ist aber in den meisten Fällen nicht besonders hilfreich – eher im Gegenteil: Denn je länger man die Dinge (in die falsche Richtung) laufen lässt, desto schwerer wird es später, das Ruder herumzureißen. Es geht also darum, sich klar zu machen, warum das Konto im Minus ist und auf den Cent genau zu ermitteln, wie viel Geld für den Kontoausgleich erforderlich ist.

In Schritt zwei geht es darum, dieses Geld zu beschaffen. Gibt es irgendwo Reserven, zum Beispiel auf einem schlecht oder gar nicht verzinsten Sparkonto? Dann ist es angesichts der oft sehr hohen Dispozinsen sicher sinnvoll, das Konto mit dieser Reserve ins Plus zu bringen. Gibt es keine Rücklagen oder sollen diese aus guten Gründen nicht angetastet werden, kann ein Ratenkredit die Lösung sein. Dieser Plan geht auf, weil die Zinsen für einen normalen Kredit normalerweise deutlich niedriger sind als die Dispozinsen. Es lohnt sich also, nur die Zinsen für den Ratenkredit zu zahlen und sich dadurch von den hohen Zinsen für den Dispokredit zu befreien.

Schritt drei hängt mit Schritt zwei zusammen, weist aber mehr in die Zukunft. Ein akutes Finanzproblem zu lösen, ist eine schöne Sache. Doch wenn schon nächsten oder übernächsten Monat erneut Minuszahlen auf dem Kontoauszug auftauchen, ist in Wahrheit nicht viel gewonnen. Es geht deshalb um eine realistische Planung der kommenden Ausgaben. Hier sollten sowohl geplante Aufwendungen berücksichtigt werden als auch solche Ausgaben, die überraschend auftauchen können. Ist zum Beispiel Geld übrig für den Fall, dass das Auto in die Werkstatt muss oder dass die Waschmaschine streikt? Was passier, wenn der Energieversorger eine Nachzahlung haben will oder das nächste Mal die Versicherungsbeiträge abgebucht werden?

Für geplante und ungeplante Ausgaben sollte ein ausreichender Puffer zur Verfügung stehen. Und dieser Puffer sollte eben nicht der Dispokredit als scheinbar einfachster Weg sein. Besser ist es, den Ratenkredit etwas großzügiger zu kalkulieren: Ist das Konto mit 3.000 Euro im Minus, nimmt man zum Beispiel 5.000 Euro Kredit auf. Die 2.000 Euro wandern dann als Reserve aufs Konto und bleiben dort auch möglichst lange. Das ist der beste Schutz gegen ein erneutes Abrutschen in den teuren Dispokredit.

Kredit abgelehnt? Wie Kreditmacher.de jetzt helfen will

kreditmacher-darlehenDer Anbieter Kreditmacher.de jetzt macht allen Verbrauchern in Deutschland Mut, die einen Kredit brauchen, bislang aber nur Absagen bekommen haben. Dank eines innovativen Ansatzes versprechen die Kreditprofis schnelle Hilfe auch bei negativer Schufa und selbst dann, wenn andere schon abgelehnt haben.

Unzählige Male heißt es jeden Tag in deutschen Banken: „Leider nichts zu machen.“ Das ist die Antwort, die Tausende Verbraucher hören, wenn sie bei „ihrer“ Bank nach einem Kredit fragen. Selbst kleine Kreditwünsche werden einfach abgeschmettert, und häufig gibt es dafür nicht einmal eine richtige Begründung. Wenn zu den Hintergründen doch einmal etwas erklärt wird, dann geht es meist nebulös um den Schufa-Score. Ist er zu niedrig, gibt es von den großen Banken kein Geld.

So funktionieren Darlehen über Kreditmacher.de

Auch Kreditmacher.de schaut kurz in die Schufa-Auskunft des Kreditinteressenten. Der eine oder andere negative Eintrag ist hier aber ausdrücklich kein Problem. Wenn das Einkommen ausreicht (optimal sind nach Angaben der Experten 1.300 Euro netto im Monat oder mehr), können auch bei „schlechter Schufa“ schnelle und relativ günstige Darlehen realisiert werden.

Über 200.000 Mal hat der Anbieter hinter Kreditmacher.de für seine Kunden schon Kreditauszahlungen unter oft schwierigen Bedingungen erreicht, und jeden Tag kommen neue Darlehensnehmer hinzu. Das funktioniert, weil das Team über mehr als 45 Jahre Erfahrung verfügt und gute Kontakte zu vielen verschiedenen Kreditgebern pflegt. Das sind Banken, Finanzkonzerne und private Investoren in Deutschland, aber auch im benachbarten Ausland. So vielfältig wie die Geldgeber sind auch die Kredit-Möglichkeiten. Und sollte ein „normaler“ Kredit mal nicht zu realisieren sein, steht als Alternative immer noch ein Kredit ohne Schufa zur Verfügung.

Kreditmacher.de wirbt derzeit intensiv im Fernsehen für sein Angebot und wird im Internet bereits heiß diskutiert. Bislang sind die Erfahrungen der Verbraucher anscheinend überwiegend positiv. Aus unserer Sicht das Wichtigste: Kreditmacher erhebt keinerlei Vorkosten, eine Anfrage ist also komplett risikofrei. Im „schlimmsten Fall“ gibt es also keinen Kredit – dann hat man aber keinen Cent verloren und höchstens ein paar Minuten Zeit investiert.