Archiv für den Monat: Dezember 2013

Hausbau mit Fertighaus: Zeit ist tatsächlich Geld

Wer aus einer Mietwohnung in die eigenen vier Wände zieht, der muss tausend Dinge bedenken. Besonders „spannend“ wird es, wenn man sich für das „Abenteuer Hausbau“ entscheidet. Dann packt man nicht nur seinen gesamten Hausrat in den Umzugswagen und räumt ihn an der neuen Adresse wieder aus – dann geht es vorher erst einmal um die Fertigstellung des neuen Zuhauses. Spätestens bei der Kalkulation und bei der Frage: „Wie viel Haus kann ich mir eigentlich leisten?“ geht es dann auch um die Frage der Bauart. Hier entscheiden sich immer mehr Bauherren für ein Fertighaus. Die kurze Bauzeit kann nämlich bei der Finanzierung bares Geld sparen

Zeit ist Geld, heißt es immer wieder. Und da ist tatsächlich etwas dran. Der Spruch hat in vielen Bereichen Gültigkeit, ganz besonders aber auf der Baustelle. Hier kostet buchstäblich jeder einzelne Bautag Geld. Und das nicht nur, weil immer mehr Materialien verbaut werden und die Handwerker immer mehr Stunden leisten – sondern auch, weil jeden Tag Zinsen für das Baukonto anfallen.

Wer einen Immobilienkredit für einen Neubau aufnimmt, dem richtet die Bank ein spezielles Baukonto ein. Dieses wird mit allen Rechnungsbeträgen belastet und steht daher schnell mit 50.000 oder 100.000 Euro im Minus. Der Ausgleich dieses Kontos erfolgt durch die schrittweise Auszahlung des Darlehens immer dann, wenn bestimmte Aufgaben auf der Baustelle erledigt sind. Ein Teil des Geldes fließt, nachdem der Rohbau steht, ein weiterer Teil, nachdem die äußere Hülle mit Dach, Türen und Fenstern fertig ist. Die letzte Tranche wird erst bei Fertigstellung ausgezahlt. Für das Baukonto werden laufend Zinsen fällig. Je eher es ausgeglichen werden kann, je eher also das Haus fertig ist, desto besser. Das st der Grund, warum sich immer mehr Bauherren für ein Fertighaus entscheiden. Vom Gießen der Bodenplatte bis zur schlüsselfertigen Übergabe vergehen oft nur wenige Wochen oder Monate. Das senkt die Finanzierungskosten erheblich und kann zu Einsparungen von mehreren tausend Euro führen – Geld, das Häuslebauer sicher gut gebrauchen können.

Die perfekte Finanzierung für den Hauskauf

Derzeit sind die Kreditzinsen auf einem historischen Tiefstand. Das ist insbesondere für all jene interessant, die größere Investitionen planen. Zu den größten Investitionen im Leben der meisten Menschen zählt sicherlich der Kauf eines eigenes Hauses oder einer Eigentumswohnung. Für die eigene Immobilie gibt es viele gute Gründe: Sie ist wertstabil, erhöht sofort die Lebensqualität und stellt zudem einen wichtigen Baustein der privaten Altersvorsorge dar.

Um ein Haus oder eine Eigentumswohnung kaufen zu können, braucht man eine passende Finanzierung. Nur ein sehr kleiner Anteil der Käufer verfügt über ein Barvermögen, das zur Begleichung der Kaufsumme ausreicht. Gefragt sind also Immobilienkredite. Theoretisch ist eine Vollfinanzierung möglich, d.h. 100 Prozent des Kaufpreises können über ein Darlehen abgedeckt werden. Experten empfehlen jedoch, dass zumindest ein Drittel der Kaufsumme als Eigenmittel vorhanden sein sollte.

Die Suche nach einer Finanzierung mit wirklich günstigen Zinsen ist bei großen Kreditsummen besonders wichtig. Ein Haus kostet schnell 200.000, 300.0000 Euro und mehr. Selbst kleine Veränderungen hinter dem Komma beim Effektivzins können gravierende Auswirkungen haben. Der ausführliche Vergleich verschiedener Kreditangebote ist also von sehr großer Bedeutung. Besonders einfach und schnell lassen sich Konditionen im Internet vergleichen.

Online die niedrigsten Kreditzinsen finden

Wer sich Geld leihen will, hat ein Interesse an möglichst niedrigen Zinsen. Insofern bedeutet das historisch niedrige Zinsniveau, das derzeit praktisch weltweit herrscht, hervorragende Zeiten für alle Kreditnehmer. Allerdings geben keineswegs alle Banken die niedrigen Zinsen auch tatsächlich an ihre Kunden weiter. Daher sollte man nicht einfach „irgendeinen“ Kredit aufnehmen, sondern sich vor der Unterschrift unter den Kreditvertrag genau informieren

Das Internet ist eine perfekte Quelle für Informationen aller Art. Auch jeder Kreditinteressent, der Angaben zu den aktuell gültigen Konditionen sucht, wird online fündig. Viele Banken und Kreditvermittler informieren auf ihren Webseiten darüber, zu welchen Zinssätzen sie Geld verleihen. Hier ist allerdings Vorsicht angebracht, denn entscheidend sollten allein die effektiven Zinsen sein. Nur sie beinhalten alle Kosten des Kredits und nur sie sind deshalb wirklich aussagekräftig.

Wichtig ist auch, dass sich der Kreditsuchende nicht mit allgemeinen Berechnungen zufriedengibt, sondern sich ein individuelles Angebot erstellen lässt. Denn für den Kreditvergleich geht es ja nicht um durchschnittliche Konditionen, sondern um die Zinssätze, zu denen man tatsächlich Geld leihen kann. Auch hier leistet das Internet gute Dienste: Auf den Webseiten der Banken und Kreditvermittler kann man oft innerhalb weniger Minuten individuelle Angebote für einen Kredit anfordern. Hat man sich einige Angebote geholt, kann man sie nebeneinander legen und vergleichen. Bei dem Anbieter mit den niedrigsten Zinsen holt man sich dann seinen Wunschkredit.

Per Mausklick zum günstigen Darlehen

Der Weg zum günstigen Darlehen ist viel kürzer als mancher Kreditsuchende glaubt. Denn man braucht weder Termine bei vielen Banken noch muss man überhaupt das Haus verlassen, um sich über die aktuell gültigen Konditionen zu informieren. Es genügt der Besuch auf einigen Webseiten von Banken und Kreditvermittlern. Dort besteht die Möglichkeit, seinen Kreditwunsch mit Hilfe von Onlineformularen zu übermitteln und sich individuelle Angebote erstellen zu lassen.

Wichtig ist, dass Sie Ihre Anfrage ausschließlich bei Anbietern ohne Vorkosten platzieren. Manche wenig seriöse Vermittler wollen erst einmal hohe Gebühren kassieren, bevor sie sich auf die Suche nach einem Darlehen machen. Dass müssen und sollten Sie jedoch nicht akzeptieren. Denn es gibt im Internet eine ausreichende Zahl von seriös arbeitenden Unternehmen, die Kredite ohne Vorkosten vergeben

Die Angebote kommen in vielen Fällen per Mail, was eine besonders schnelle und einfache Abwicklung ermöglicht. Sind die Offerten von einigen Anbietern eingetroffen, kann man sie nebeneinander legen und sich dann ganz einfach für die beste Variante entscheiden. Für die Anforderung des Darlehensbetrags ist allerdings der Versand des unterschriebenen Kreditertrags per Post erforderlich. Hier gelten in Deutschland entsprechende gesetzliche Bestimmungen.

Kredite holt man sich am besten online

Es ist längst keine Geheimnis mehr, dass man die besten Kredite oft online findet. Zwar glauben immer noch viele Menschen, dass sie die idealen Konditionen bei ihrer Hausbank erhalten. Diese Hoffnung wird jedoch leider oft enttäuscht. Die Hausbank ist sogar oft besonders teuer, weil die wirklich attraktiven Konditionen nur Neukunden angeboten werden. Bestandskunden haben da oft das Nachsehen.

Es ist also absolut sinnvoll, nicht vorschnell einen Kreditvertrag bei er eigenen Bank zu unterschreiben, sondern sich online nach Alternativen umzuschauen. Dabei stellt man fest, dass die Angebote von anderen Banken oder Kreditermittlern oft deutlich attraktiver sind.

Für die sehr günstigen Konditionen vieler Onlinekredite gibt es mehrere Gründe. Zum einen sind für die Online-Abwicklung nur sehr geringe Kosten erforderlich. Onlinebanken und Kreditvermittler, die vor allem übers Internet arbeiten, brauchen keine teuren Geschäftsräume und kommen mit einer geringen Zahlen von Mitarbeitern aus. Das senkt die Kosten. Zudem sind insbesondere viele Vermittler nicht an eine einzelne Bank gebunden, sondern können immer die Kredite empfehlen, die gerade besonders günstig sind. Deshalb gilt: Niemals einfach bei der Hausbank unterschreiben, sondern immer erst online nach Alternativen suchen!