Wo gibt es Kredite zur freien Verwendung?

Kredite zur freien Verwendung – wo bekommt man sie?

Die Antwort: Fast jede Bank hat sie im Angebot. Aber: Nicht jeder Interessent kommt auch bei jedem Geldhaus tatsächlich zum Zug. Oft ergeben sich im Rahmen der Kreditprüfung Hindernisse, die einer schnellen Genehmigung und Auszahlung entgegenstehen. Deshalb ist es wichtig, an der richtigen Stelle nach einem Darlehen zu suchen.

Kredit von der Hausbank: Einfach, aber oft zu teuer

Der simpelste Weg bei der Kreditsuche führt zur Hausbank. Hier ist man schon bekannt, und die Bank hat alle relevanten persönlichen Daten. Wenn das Einkommen ausreicht und die Schufa ok ist, gibt es deshalb oft schnell eine Zusage für den Wunschkredit.

Aber: Der bequemste Weg ist bekanntlich keineswegs immer der beste. Und in diesem Fall kann er sogar sehr teuer werden. Denn die Hausbank unterbreitet ihren bestehenden Kunden oft nur wenig attraktive Angebote. Der effektive Jahreszins ist dann häufig deutlich höher als bei Neukunden.

Hinzu kommt: Viele klassische Banken mit einem engmaschigen Filialnetz können mit den Kreditkonditionen aus dem Internet unmöglich mithalten. Sie haben viel höhere Kosten und müssen schon deshalb höhere Zinsen verlangen.

Geld sparen mit Krediten per Internet

Die Kreditsuche per Internet ist da im direkten Vergleich oft sehr viel günstiger. Insbesondere wenn Sie einen Kreditvermittler einschalten, können Sie jede Menge Geld sparen. Warum? Ganz einfach: Ein Vermittler arbeitet nicht nur mit einer Bank zusammen, sondern mit einer ganzen Reihe von Instituten. Er hat also eine große Auswahl, wenn es darum geht, die günstigste Finanzierung für Sie zu finden.

Einer der besten Anbieter von Krediten mit und ohne Schufa per Internet ist Bon-Kredit. Das Unternehmen verfügt über mehr als 40 Jahre Erfahrung und punktet mit nachweislich Tausenden zufriedenen Kunden. Hier geht es direkt zur Webseite des Unternehmens.

Konto im Minus? Dieser Sofort-Plan hilft

11-konto-minusWenn das Konto im Minus ist, kann der Blick auf die Kontoauszüge schon mal Sorgenfalten auf der Stirn auslösen. Denn nicht nur die Summe hinter dem Minuszeichen ist das Problem, sondern es sind vor allem die Zinsen für die Überziehung. Wenn der Kontostand negativ ist, bedeutet dies, dass der betroffene Kunde einen Dispositionskredit seiner Bank in Anspruch nimmt. Dieser Dispo wird einmal vereinbart und steht dann immer zur Verfügung.

Genau diese leichte Verfügbarkeit ist ein Teil des Problems, denn sie verführt dazu, den Dispo auch tatsächlich zu schnell zu nutzen. Viele Verbraucher sehen den mit der Bank vereinbarten Verfügungsrahmen sogar fast wie ein Guthaben an. Nur dass das Geld in Wahrheit nicht ihnen gehört, sondern der Bank. Und die „Leihgabe“ lässt sich das Institut teuer bezahlen: Die Zinsen für Dispokredite sind in aller Regel deutlich höher als die Zinsen für normalen Ratenkredite. Selbst bei vergleichsweiser guter Bonität ihres Kunden bewegen sich die Banken hier schnell im zweistelligen Bereich – und das in Zeiten, in denen die Leitzinsen der Zentralbanken weltweit immer noch nahe Null liegen.

Ist ein Dispokredit generell etwas „Schlechtes“? Natürlich nicht. Er hat durchaus seine Berechtigung als schnelle und unkomplizierte Lösung, wenn akute Finanzengpässe drohen. Wenn unerwartete Rechnungen ins Haus flattern, das Auto kaputt geht oder die Waschmaschine streikt – dann reicht der Kontostand oft nicht aus, um alle Kosten zu decken. Der Dispo dient in einem solchen Fall als „Puffer“, der die Zahlungsfähigkeit erhält und die drängenden Probleme – scheinbar – löst. Wirklich gelöst sind sie natürlich nicht, sondern eher verschoben. Denn logischerweise will die Bank das verliehene Geld zurückhaben, und die Zinskosten steigen mit jedem Tag.

Gelingt der Kontoausgleich nach einigen Wochen (zum Beispiel mit dem nächsten Gehaltseingang), dann ist alles gut. Klappt das aber nicht und bleibt das Konto über einen längeren Zeitraum im Minus, dann ist aktives Gegensteuern gefragt. Konkret bedeutet das: Es gilt dafür zu sorgen, dass der Kontostand wieder ins Positive dreht oder dass zumindest eine „schwarze Null“ erreicht wird. Reichen die „normalen“ Zahlungseingänge, vor allem das Gehalt, dazu nicht aus, braucht es einen „Plan B“. Und dieser kann in der Aufnahme eines Sofortkredits bestehen, mit dem das Konto ausgeglichen wird.

Also Schulden gegen Schulden tauschen, mögen Kritiker da einwenden. Im Prinzip schon, aber die Zinsen sind der entscheidende Faktor: Wenn die Effektivzinsen des Ratenkredits deutlich niedriger sind als die Dispozinsen, dann macht der Verbraucher ein gutes Geschäft.

Schlechte Schufa und trotzdem Kredit?

kreditzusage-bankenViele leidgeprüfte Verbraucher in Deutschland sind überzeugt, dass eine schlechte Schufa gleichbedeutend mit Chancenlosigkeit auf dem Kreditmarkt ist. Das heißt: Sie glauben zu wissen, dass sie wegen negativer Merkmale bei der Schufa keinen Kredit erhalten können. Deshalb suchen sie im Internet direkt nach Krediten ohne Schufa.

Solche Angebote gibt es zwar, doch sind sie im Vergleich zu herkömmlichen Krediten deutlich weniger attraktiv. Die Banken, die schufafreie Finanzierungen vergeben (es handelt sich ausschließlich um ausländische Institute), gehen ein potenziell höheres Risiko ein. Im Kreditgeschäft ist es üblich, dass sich das jeweilige Risiko des Kreditnehmers im effektiven Zinssatz widerspiegelt. Konkret bedeutet das: Wer aus Sicht der Banken ein größeres Ausfallrisiko hat, der muss entsprechend höhere Zinsen zahlen.

In der Regel sind die bei der Schufa gespeicherten Informationen ein wichtiger Bestandteil der Kreditprüfung. Der Schufa-Score soll den finanzierenden Banken Anhaltspunkte zum möglichen Kreditrisiko liefern. Banken, die auf die Schufa-Daten verzichten, müssen also „pessimistischer“ kalkulieren und deshalb eine höhere Sicherheitsmarge in ihre Effektivzinsen einrechnen. Aus diesem Grund müssen Kredite ohne Schufa logischerweise beinahe immer teurer sein als reguläre Darlehen.

Die Alternative: Kredit trotz Schufa

Fast jeder zweite Verbraucher informiert sich über seinen Kredit heute vorab online, gut ein Drittel der Verträge wird direkt übers Internet abgeschlossen. Bei der Suche nach dem besten Darlehen kommt es mitunter auf jedes Wort an, denn: Suchtreffer für „Kredite ohne Schufa“ führen zumeist geradewegs zu den vergleichsweise teuren schufafreien Finanzierungen. Sucht man hingegen nach einem „Kredit trotz Schufa“, geraten andere Anbieter in den Fokus. Das sind solche Banken bzw. Kreditvermittler, die auch bei negativen Schufa-Merkmalen reguläre Kredite vergeben. Hier erfolgt im Zuge der Kreditprüfung eine Schufa-Abfrage, und die Darlehen werden auch bei der Schufa eingetragen – ganz so wie man es von herkömmlichen Krediten eben kennt. Diese Finanzierungen sind im Vergleich zu Krediten ohne Schufa in der Regel aber spürbar günstiger.

So finden Sie den idealen Kredit

Das nächste Kreditangebot ist im Internet oft nur zwei Mausklicks entfernt. Doch wie finden Sie einen seriösen Anbieter? Wie erkennen Sie, ob ein Kredit tatsächlich günstig ist? Eine kleine Kredit-Checkliste liefert Ihnen die wichtigsten Antworten auf diese und ähnliche Fragen.

Seriöse Anbieter finden

Seriöse Kreditvermittler und Online-Banken sind für Sie greifbar. Sie verstecken sich also nicht hinter einem Briefkasten in der Karibik, sondern haben einen ordentlichen Firmensitz und sind in den Firmenregistern eingetragen. Im Impressum sollten sie eine normale Adresse, mindestens einen persönlichen Ansprechpartner und auch eine Telefonnummer finden. Wer sich in der Anonymität des Internets verstecken will, hat oft etwas zu verbergen – auf jeden Fall hat er nicht Ihr Vertrauen verdient.

Angebote vergleichen

Zwischen günstigen und teuren Krediten gibt es gewaltige Unterschiede. Das hängt unter anderem mit abweichenden Kalkulationen und Risikobewertungen verschiedener Banken zusammen. Sie sollten deshalb nicht das erstbeste Angebot annehmen, sondern mehrere Kreditvorschläge vergleichen.

Auf den Effektivzins achten

Legen Sie die effektiven Jahreszinsen verschiedener Angebote nebeneinander, um den günstigsten Kredit zu finden. Ganz wichtig: Legen Sie immer den Effektivzins zugrunde, denn nur dieser Zinssatz enthält alle Kosten des Kredits.

Lassen Sie sich Zeit

Manche Anbieter drängen Sie zu einer Unterschrift, sobald sie ein konkretes Angebot auf dem Tisch haben. Unter Zeitdruck trifft man aber nur selten wirklich gute Entscheidungen. Deshalb gilt: Sie allein geben den Takt vor. Sie entscheiden, ob und wann Sie einen Kredit annehmen möchten.

Bezahlen Sie niemals Geld vorab

Leider tummeln sich im Internet auch unseriöse Kreditanbieter. Sie werben mit besonders vollmundigen Versprechen, können aber wenig bis gar nichts davon halten. Besondere Vorsicht ist geboten, wenn vorab Bearbeitungsgebühren in Rechnung gestellt werden, wenn Unterlagen per Nachnahme verschickt werden – und ganz generell immer dann, wenn Vorkosten anfallen. Unser dringender Rat: Zahlen Sie niemals einen Cent vorab, denn seriöse Anbieter wie Bon-Kredit suchen einen Kredit immer kostenfrei.

Autokauf mit schlechter Schufa

Wer ein neues Auto braucht, der muss oft tief in die Tasche greifen – selbst dann, wenn er sich nicht für einen Neuwagen, sondern für einen „Gebrauchten“ entscheidet. Nur ein kleiner Teil der Käufer kann und will den Kaufpreis bar auf den Tisch legen. Die meisten Interessenten entscheiden sich für einen Autokauf auf Kredit.

Für einen Autokredit gelten im Prinzip dieselben Spielregeln wie für jedes Darlehen: Im Zuge der Kreditprüfung informiert sich die Bank über die wirtschaftlichen Verhältnisse des Kreditsuchenden. Entsprechende Belege wie zum Beispiel der Arbeitsvertrag, Kontoauszüge etc. müssen vorgelegt werden. Zusätzlich holt die Bank auch eine Auskunft bei der Schufa ein.

Von der Schufa bekommt die Bank Informationen über das Zahlungsverhalten des Verbrauchers, und zusätzlich übermittelt die Auskunft den sogenannten Schufa-Score Dabei handelt es sich um einen kompliziert berechneten Wert, der Auskunft darüber geben soll, wie hoch das Ausfallrisiko in einem bestimmten Fall ist. Die Schufa berechnet also die Wahrscheinlichkeit, mit der ein Kredit ihrer Meinung nach pünktlich bezahlt wird. Viele große Banken verlassen sich auf diese Berechnung – und lehnen eine Kreditanfrage ab, wenn der Schufa-Score zu niedrig ist.

Mit einer negativen Schufa-Auskunft bekommt man deshalb bei den meisten Banken kein Darlehen – und auch keinen Autokredit. Wer trotzdem nicht auf den geplanten Autokauf verzichten will, der kann sich für einen Autokredit ohne Schufa entscheiden. Diese Darlehen werden auch dann vergeben, wenn der Schufa-Score für eine „normale“ Autofinanzierung nicht ausreicht.

Die Wahrheit über 0-Prozent-Finanzierungen

0prozent-falleWeniger als 0 Prozent Zinsen kann es nicht geben, oder? So denken viele Kunden und sind davon überzeugt, dass kein Kredit günstiger sein kann als eine 0-Prozent-Finanzierung. Diese Annahme stimmt allerdings nur zum Teil. Das wird rasch deutlich, wenn man einmal hinter die Kulissen der Finanzindustrie blickt.

Für Autohäuser, Möbelhändler oder Elektronikmärkte sind sie ein extrem wichtiges Verkaufsargument: die Finanzierungen mit 0 Prozent Zinsen. Die große Null in der Werbung suggeriert ein echtes Schnäppchen. Und auch die extra niedrigen monatlichen Raten erwecken den Eindruck, dass sich wirklich jeder den neuen Stadtflitzer, die Couchgarnitur oder den Flachbildfernseher leisten kann.

Dabei darf man jedoch eines nicht vergessen: Keine Bank hat Geld zu verschenken. Und deshalb vergibt in Wahrheit auch keine Bank Kredite zum Nulltarif. Die 0-Prozent-Finanzierungen werden einfach künstlich klein gerechnet, indem der Händler die Zinsen übernimmt. Auch das tut er natürlich nicht aus reiner Nächstenliebe, sondern um sein Geschäft anzukurbeln. Und um trotzdem auf seine Kosten zu kommen, schlägt der Händler die Zinsen sozusagen verdeckt auf den Kaufpreis auf. Dadurch wird entweder die Ware direkt teurer – oder der eigentlich vorhandene Verhandlungsspielraum beim Preis wird gestrichen.

Wer ein Auto, eine Küche oder eine andere größere Anschaffung mit einem 0-Prozent-Kredit finanziert, der muss also fast immer den vollen Preis bezahlen. Wer hingegen bar bezahlt, kann sich über hohe Nachlässe freuen. Und Barzahler ist man auch, wenn man sich den benötigten Kredit einfach woanders holt. Dort liegen die Zinsen zwar nicht bei Null, doch wegen des zu erwartenden Preisnachlasses rechnet sich dieses Geschäft trotzdem.

So bekommen Sie trotzdem Kredit

Mal eine Rechnung vergessen und die Mahnung übersehen, schon ist es passiert: Bei der Schufa wird ein negativer Eintrag gespeichert. Was auf den ersten Blick wie eine ärgerliche Kleinigkeit wirkt, kann sich mit der Zeit als großes Problem entpuppen. Denn eine „schlechte Schufa“ bedeutet zum Beispiel, dass es bei den meisten Banken in Deutschland keinen Kredit mehr gibt. Oftmals sind nicht einmal der Abschluss einer Ratenzahlungsvereinbarung im Geschäft oder ein neuer Handyvertrag möglich.

Es gibt also gute Gründe, negative Schufa-Merkmale zu verhindern und gegen bereits vorhandene Einträge vorzugehen. Das führt jedoch leider oftmals nicht zum Erfolg – und das rächt sich spätestens dann, wenn man das nächste Mal frisches Geld braucht. Eine Kreditanfrage bei der Hausbank und bei anderen großen Geldinstituten wird dann mehr oder weniger automatisch abgelehnt. Ausgesprochen oder unausgesprochen ist stets die „schlechte Schufa“ der Grund. Selbst wenn ein relativ hohes Einkommen vorhanden ist, führen allein die negativen Schufa-Merkmale dazu, dass die Einschätzung der Banken lautet: „nicht kreditwürdig“.

Zum Glück für die Betroffenen sind jedoch nicht alle Banken gleich. Es gibt durchaus auch Institute, die ihre Kreditentscheidung nicht allein auf der Basis von (oft sehr alten) Einträgen bei der Schufa treffen. Diese Banken schauen sich vielmehr die Situation des Interessenten im Hier und Jetzt an. Und wenn die Prüfung ergibt, dass sich der Verbraucher sein Darlehen problemlos leisten kann, dann gibt es sehr oft eine Zusage.

Es kann sich in diesem Fall um einen Kredit ohne Schufa handeln, es kann allerdings auch ein „ganz normaler“ Kredit sein – je nachdem, wie gravierend die Negativmerkmale bei der Schufa sind. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Zusage in solchen Fällen in aller Regel nicht von einer der großen Banken kommt, die jeder kennt. Vielmehr handelt es sich um kleinere, privat geführte Geldhäuser. Man findet sie sowohl im Inland als auch im benachbarten Ausland. Eine gute Hilfe sind erfahrene Kreditbroker wie Bon-Kredit, die ohne Vorkosten das beste Angebot von verschiedenen Banken heraussuchen – auch und gerade dann, wenn die Schufa-Auskunft ein paar Schönheitsfehler hat.

Konto dauerhaft im Minus? Jetzt handeln!

kontominus-dispoEin negativer Kontostand ist ein klares Alarmsignal, wenn dieser Zustand länger als sechs bis maximal acht Wochen anhält. Dann nämlich handelt es sich nicht mehr um einen vorübergehenden Engpass, sondern um ein strukturelles Problem. Und dieses Problem kann nur mit einem klaren Plan gelöst werden.

Schritt eins ist eine ehrliche und schonungslose Analyse. Wenn es finanziell eng wird, neigen viele Menschen dazu, den Kopf in den Sand zu stecken oder auf ein kleines Wunder zu hoffen. Beides ist aber in den meisten Fällen nicht besonders hilfreich – eher im Gegenteil: Denn je länger man die Dinge (in die falsche Richtung) laufen lässt, desto schwerer wird es später, das Ruder herumzureißen. Es geht also darum, sich klar zu machen, warum das Konto im Minus ist und auf den Cent genau zu ermitteln, wie viel Geld für den Kontoausgleich erforderlich ist.

In Schritt zwei geht es darum, dieses Geld zu beschaffen. Gibt es irgendwo Reserven, zum Beispiel auf einem schlecht oder gar nicht verzinsten Sparkonto? Dann ist es angesichts der oft sehr hohen Dispozinsen sicher sinnvoll, das Konto mit dieser Reserve ins Plus zu bringen. Gibt es keine Rücklagen oder sollen diese aus guten Gründen nicht angetastet werden, kann ein Ratenkredit die Lösung sein. Dieser Plan geht auf, weil die Zinsen für einen normalen Kredit normalerweise deutlich niedriger sind als die Dispozinsen. Es lohnt sich also, nur die Zinsen für den Ratenkredit zu zahlen und sich dadurch von den hohen Zinsen für den Dispokredit zu befreien.

Schritt drei hängt mit Schritt zwei zusammen, weist aber mehr in die Zukunft. Ein akutes Finanzproblem zu lösen, ist eine schöne Sache. Doch wenn schon nächsten oder übernächsten Monat erneut Minuszahlen auf dem Kontoauszug auftauchen, ist in Wahrheit nicht viel gewonnen. Es geht deshalb um eine realistische Planung der kommenden Ausgaben. Hier sollten sowohl geplante Aufwendungen berücksichtigt werden als auch solche Ausgaben, die überraschend auftauchen können. Ist zum Beispiel Geld übrig für den Fall, dass das Auto in die Werkstatt muss oder dass die Waschmaschine streikt? Was passier, wenn der Energieversorger eine Nachzahlung haben will oder das nächste Mal die Versicherungsbeiträge abgebucht werden?

Für geplante und ungeplante Ausgaben sollte ein ausreichender Puffer zur Verfügung stehen. Und dieser Puffer sollte eben nicht der Dispokredit als scheinbar einfachster Weg sein. Besser ist es, den Ratenkredit etwas großzügiger zu kalkulieren: Ist das Konto mit 3.000 Euro im Minus, nimmt man zum Beispiel 5.000 Euro Kredit auf. Die 2.000 Euro wandern dann als Reserve aufs Konto und bleiben dort auch möglichst lange. Das ist der beste Schutz gegen ein erneutes Abrutschen in den teuren Dispokredit.

Wie viel Kredit kann ich mir leisten?

Wenn eine größere Anschaffung ansteht, stellt sich zunächst oft die Frage: Was kann ich mir eigentlich leisten? Projekte mit hohen Kosten wie eine komplette Renovierung der Wohnung oder die Anschaffung eines Autos werden in vielen Fällen per Kredit finanziert. Deshalb lautet die Frage also auch: Wie viel Kredit kann ich mir leisten?

Den monatlichen Spielraum ermitteln

Ein Kredit passt gut zum Kreditnehmer, wenn er das Geld für die monatlichen Raten problemlos aufbringen kann. Zu diesem Zweck müssen also jeden Monat nach Abzug der Kosten ausreichend freie Mittel vorhanden sein.

Um den aktuellen finanziellen Spielraum zu ermitteln, addiert man zunächst seine Einnahmen – also das Gehalt und gegebenenfalls weitere Einkünfte. Dann kommen die regelmäßigen Ausgaben an die Reihe: Miete, Strom und Wasser, Versicherungen, Kosten für Lebensmittel, Kleidung, Hobbys etc.

Nun zieht man die Ausgaben von den Einnahmen ab. Je nachdem, wie groß die verbleibende Summe ist, lässt sich ein mehr oder weniger hoher Kredit realisieren.

Banken prüfen die Tragfähigkeit

So ähnlich wie es jeder Kreditinteressent im Vorfeld des Antrags machen sollte, geht später auch die Bank vor. Auch sie prüft die Tragfähigkeit des angedachten Kredits. Sie prüft also anhand der vorgelegten Unterlagen ebenfalls, ob die Finanzierung realistisch ist.

Die richtige Kreditsumme finden

Wer zu einer Bank geht und dort nach einem Kredit fragt, der muss in der Regel bereits wissen, wie viel Geld er sich leihen möchte. Bei spezialisierten Kreditvermittlern wie Bon-Kredit gibt es jedoch auch die Möglichkeit der persönlichen Beratung. Per Mail oder am Telefon können grundlegende Fragen geklärt werden – und dann rechnen die Finanzierungsexperten im zweiten Schritt aus, welche Summe mit welcher monatlichen Belastung möglich wäre. Sie berücksichtigen dabei natürlich auch unterschiedliche Laufzeiten.

Kreditanfrage abgelehnt? Soforthilfe für frisches Geld

geld-soforthilfeWerbung und Wirklichkeit liegen manchmal ganz schön weit auseinander. Das gilt auch, wenn es um Werbung für Kredite aller Art geht. Millionen Verbraucher in Deutschland haben schon am eigenen Leib erfahren müssen, dass Darlehen eben nicht so einfach und schnell vergeben werden wie es die Banken in der Werbung versprechen. In Wahrheit wird die übergroße Mehrzahl der Kreditanfragen abgelehnt. Wenn es Sie ebenfalls getroffen hat, dann brauchen Sie aber nicht den Kopf in den Sand zu stecken. Und Sie müssen Ihre Finanzierungspläne auch nicht vorschnell aufgeben. Denn wenn Sie an der richtigen Stelle nach Ihrem Darlehen suchen, können Sie im zweiten oder dritten Anlauf doch noch Erfolg haben.

Deshalb lehnen große Banken Kredite ab

Wenn Ihre Kreditanfrage bei der Hausbank oder bei einem anderen großen Institut abgelehnt wird, dann kann es dafür verschiedene Gründe geben – zum Beispiel eine „schlechte Schufa“ oder ganz allgemein eine zu schwache Bonität, etwa wegen eines relativ geringen Gehaltes. So ärgerlich eine Absage auch ist, sie bedeutet keineswegs das endgültige Aus für Ihren Kreditwunsch. Sie müssen nur einfach bei anderen Kreditgebern nachfragen. Der Vermittler Bon-Kredit beispielsweise ist seit mehr als vier Jahrzehnten dafür bekannt, dass er auch bei negativer Schufa und anderen Problemen günstige Kredite beschaffen kann. Das wird durch die Zusammenarbeit mit verschiedenen Bankpartnern im In- und Ausland möglich. Die üblichen Ablehnungsgründe der großen Banken, insbesondere die „schlechte Schufa“, gelten hier nicht.

Auch bei schlechter Schufa schnell zum Kredit

Wenn es um die Kreditprüfung geht, dann agieren die Partner von Bon-Kredit wesentlich großzügiger als die großen Konzernbanken. Sie lassen sich von Negativeinträgen bei der Schufa nicht abschrecken, und auch bereits laufende Darlehen sind kein Problem.